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    Beim Segeln bläst der Wind den Kopf frei. 

"Segeln" durch die Jahreszeiten

Einsamkeit und Ruhe im Winter

 Foto 1/8: Sonnenaufgang am Walchensee.

Foto 1/8: Sonnenaufgang am Walchensee.

Foto 2/8: Der Sonne entgegen.

Foto 2/8: Der Sonne entgegen.

Foto 3/8: Winterliche Idylle.

Foto 3/8: Winterliche Idylle.

Foto 4/8: Pfahlbauten in der Zwergener Bucht.

Foto 4/8: Pfahlbauten in der Zwergener Bucht.

Foto 5/8: Ein Ort der Kraft.

Foto 5/8: Ein Ort der Kraft.

Foto 6/8: Eine Ästhetik der Stille.

Foto 6/8: Eine Ästhetik der Stille.

Foto 7/8: Gestrandetes Treibholz.

Foto 7/8: Gestrandetes Treibholz.

Foto 8/8: Einsiedl am Walchensee.

Foto 8/8: Einsiedl am Walchensee.

Jede Jahreszeit hat ihren Reiz - so auch am Walchensee. Ob man durch rotbraunes Laub am Ufer entlangradelt oder bei klirrender Kälte die gleißende Sonne im Schnee genießt: Segeln findet (auch) im Kopf statt - das ganze Jahr über.

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Erfüllte Segelsaison 2019

Aktivitäten im See- und Binnenbereich

Wer gerne segeln möchte, lernt es auch. Segelkurs auf dem Ammersee, dem drittgrößten See in Bayern.

Neben seglerischen Aktivitäten im See- und Binnenbereich trugen positive Begegnungen zu Lande und auf dem Wasser zu einer erfüllten Saison bei.

Zunächst führte mich ein zweimonatiger Törn von der Flensburger Förde aus durch die Westliche und Südliche Ostsee bis nach Öland. Von dort aus ging es über Bornholm, die schwedische Südküste sowie durch Belte und Sund zurück.

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Im Sommer gab ich wieder Segelkurse für Anfänger und Fortgeschrittene. Durch den Unterricht kehrte ich zeitweise an den Ort zurück, an dem mein Seglerleben begonnen hatte: an den Ammersee zur Segelschule Klaus Marx.

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Hin und wieder segelte ich mit meiner 505-Jolle auf dem Walchensee, einem der größten Alpenseen Deutschlands. Die Segelsaison ist vergleichsweise kurz. Die reizvolle Umgebung ist für mich jedoch ein persönlicher Kraftort, den ich das ganze Jahr über aufsuche.

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Allein an Bord

Sonnen- und Schattenseiten des Einhandsegelns

Bei Nebel rund sechs Stunden von Simrishamn zur Insel Hanö (Hanöbucht).

Im Mai und Juni verbrachte ich wieder abwechslungsreiche Tage an Bord meiner kleinen Segelyacht, einer Dufour 29. Aber als Fahrtensegler zog es mich nicht nur aufs Wasser, sondern auch ans Festland und auf Inseln der Anrainerstaaten Dänemark und Schweden.

Im Großen und Ganzen verlief der Segeltörn sehr gut. Ich blieb von Stürmen verschont, hatte immer – insbesondere in den Schären – „eine Handbreit Wasser unterm Kiel“ und entdeckte für mich neue Orte und Landschaften. Aber es gibt auch Schattenseiten des Einhandsegelns.

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Über mich

... und was ich möchte.

Mitglied des Deutschen Fachjournalisten-Verbandes (DFJV) und der Kreuzer-Abteilung des Deutschen Segler-Verbandes (DSV).

Mein Name ist Andreas Wistrik. Mit dieser Website möchte ich mich als Redakteur und Segler vorstellen.

Im Fokus stehen meine Segelreviere: die Ostsee und der Walchensee (Oberbayern). Zudem zieht es mich als Segellehrer auf den Ammersee.

Segeln beinhaltet für mich persönlich auch eine philosophische Komponente. Denn auf dem Wasser "bläst der Wind den Kopf frei". Dadurch können "frische" Gedanken über das (eigene) Leben in all seinen Facetten und Beziehungen entstehen und gedeihen.

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News

"Eintauchen in Wind und Wellen"

So lautet das Motto auf der f.re.e 2020 im Themenbereich Wassersport. Wieder dabei: Segelschule Klaus Marx.

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Tote Schweinswale

Nach Sprengung von Kriegsminen im Fehmarnbelt wurden inzwischen 30 tote Schweinswale gefunden.

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Demonstration am Walchensee

Bewohner der Gemeinde Walchensee demonstrierten gegen die Auswüchse des Massentourismus.

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Spezielle Beiträge

Mit den Wolken segeln ...


Himmel über der Dänischen Südsee im September.

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Externe Websites